Sektion Freudenstadt e.V. des Deutschen Alpenvereins

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Freschentour am 2. und 3. Juli

Freschentour am 2. und 3. Juli
 

Mit seinem 2004 m hohen Gipfel lockt der Hohe Freschen zu einer leichten alpinen Wanderung. 14 Freudenstädter ( grob geschätzt zwischen 10 und 50) haben sich am 2. Juli von Innerlaterns aus auf den Weg gemacht und mit Genuss den Vorarlberger Gipfel erstiegen. Orchideen und alle Sommerblumen haben uns bis oben begleitet.

Leseweg Freschengipfel

 

 

 

 

Ein Teil der Gruppe ist den Binnelgrat abgestiegen und hat so die schroffe, felsige Seite des Freschen kennengelernt. (Sie sind dann auch wieder hochgekommen)

 

 

 

Das modernisierte Freschenhaus hat eine gute Athmospäre. Ein Gamssprung weiter ist der Alpengarten, die Bergkapelle und eine Karsthöhle, die nach den ersten 20 m doch ihr Geheimnis für sich behielt.
Am nächsten Tag ging es über die Matona (1998m) zurück zum Haus, dann weiter zur Saluver-Alpe, auf der wir eine spontane Führung durch die Käserei bekamen. Von dort folgten wir dem Garnitzer-Bach, immer wieder mit Blick hinab in die Klamm zur Garnitzer-Alpe, dann fast bis nach Bad Laterns. Kurz davor wir nahmen noch mal ein paar Höhenmeter unter die Bergschuh und gingen von Walderdbeeren begleitet nach Innerlaterns zurück.

Die Tour wurde von Silke de Jager und Ruth Dörschel vorbereitet und als 28-füßler durchgeführt.

 

 

 Bildergalerie

 

 

Wandern auf Santorin

Vom 13. bis 20. Mai 2011 waren wir traditionsgemäß beim "Inselwandern".
 
Dieses Mal auf dem griechischen Eiland Santorin. (mr sott ja di Grieche onderschdütza!)
 
Wir, das sind: Gerhard Döttling, Walter und Veronika Gauß, Werner und Helga Heinzelmann, Udo Imme, Wolfgang und Sigrid Schwarz, Hubert Steinhart, Rolf und Heidi Wein, Joachim und Anne Wolf, Jutta Zeeb.
Laut Reiseführer soll Santorin Griechenlands Bilderbuchinsel sein; wir wurden nicht enttäuscht! Die Wanderungen hat unser Udo Imme in altbewährter Präzision, mal als komplette Tagestouren, mal als interessante kleinere Touren bereits zu hause zusammengestellt. Übrigens: Wir feierten im Urlaub Udo's 82. Geburtstag!!
Bei schönstem Wetter unternahmen wir am 1.Tag eine kleine Exkursion nach Fira, dem Hauptort der Insel.
 
Am nächsten Tag wanderten wir auf sehr schönen Wegen von Oia nach Fira.
Die 4-stündige Tour führte entlang des großen Kraterrandes durch Ortschaften mit dem für Santorin typisch weißen Häusern.
Ein weiterer Höhepunkt war die Besteigung des höchsten Berges der Insel. Der Profitis Ilias hat mit seinen 567 m zwar keinen hochalpinen Charakter, war aber trotzdem eine lohnende Tour mit einer super Aussicht über die ganze Insel.
Wie die alten Griechen damals Windmühlen bauten, erkundeten wir bei einer anderen Wanderung. Leider waren nur die Ruinen der 8 Windmühlen zu sehen. Die Grundkonstruktion konnten wir aber noch sehr gut erkennen. Für den Rückweg haben wir ein kleines Taxi-Schiff genommen.
Etwas besonderes war eine kurze Bootsfahrt zur Vulkaninsel Nea Kameni.
Im Hintergrund sieht es aus als ob Schnee liegt, tatsächlich sind es die Häuser von Oia!
Teilweise hat es im Bereich des Kraterrandes noch gebrodelt und nach Schwefel gestunken. Wir umrundeten mit dem Boot die Vulkaninsel und konnten in einer Bucht bei den heißen Quellen (ca. 35°C) im Meer baden.
Das nächste Ziel war die Südwestspitze der Insel. Die Felsen waren natürlich wie ein Magnet für ein paar "Extreme" unter uns.
Als wir bei anderen Wanderungen durch die Dörfer mit ihren alten Ortskernen kamen, waren wir überrascht, wie die Einwohner ihre Häuser und Vorgärten liebevoll gestaltet haben. Alles im typischen "Santorin - weiß - blau" gestrichen.
Eine positive Erfahrung war die griechische Gastronomie!
 
Als besondere Delikatessen standen frischer Fisch, Lammfleisch, Gyros, Souflaki,Saganaki, Schafskäse, Tzaziki, und und und
 
…..Ouzo.....(mal vorher, mal nachher, mal beides) auf dem Speiseplan.
 
Somit war der Insel-Wander-Urlaub auf Santorin eine äußerst gelungene Sache.
 
Allerbesten Dank nochmal an Udo für die Top-Organisation!!

Klettern am Falkenstein

Am 26. Juni waren wir mit einer Kletterausfahrt am Felsen unterhalb der Ruine in Schramberg unterwegs. Der 10-25m hohe Granitfels bot Sportkletterrouten vom 4. bis zum 8. Grad. Bei Sonnenbrandtemperaturen konnte jeder in Ruhe seine Routen klettern. Zu der anfänglichen Gruppe mit Thomas, Hanna, Thomas, Ruth, Johanna, Ida, Ingrid, Angela und Andreas stießen später noch Bernhard, Traudi mit Familie und weitere Mitglieder der Sektion dazu, so dass der Fels letztenendes fest in Freudenstädter Hand war!
Ein Ausklingen mit einem wohlverdienten Eis rundete den Tag ab.

Wir waren mit dem Mountain-Bike unterwegs

Am Donnerstag, 2. Juni, waren wir Alpinis mit dem Mountain-Bike unterwegs. Als erstes sind wir auf dem Salzleckerweg (Richtung Kniebis) gefahren. An der Krummen Buche sind wir nach links abgebogen und hinter Zwieselberg auf dem Höhenrücken des Wolftals  ca.7 km entlang gefahren. Auf dem Schmiedsberger Platz haben wir eine große Pause gemacht.

Vorher hatte Sarah einen Platten. Aber Luca und sein Vater hatten den Reifen schnell geflickt und schon konnte die Radtour weitergehen.

Im nächsten Teil ging es steil bergab Richtung Kaltbrunn und dann nach Schenkenzell.

In Schenkenzell gab es nur einen alten Fahrkartenautomat, also ging's weiter nach Schiltach. Aber als wir dort ankamen, war da der gleiche Automat. Also keine Gruppenfahrkarte. Aber es ging dann doch irgendwie. Wir sind mit der OSB nach Freudenstadt gefahren. Insgesamt war die Tour 43 km lang.

Hoffentlich machen wir bald wieder so eine Tour.

 

Und wieder waren die Alpinis unterwegs

Am Samstag den 7. Mai 2011 waren wir zu neunt  am Battert.  Es war herrlicher Sonnenschein. Wir sind in Seilschaften geklettert.  Es war wirklich schön.